Auf der Farm

Hier lassen wir unsere Afrikatour ausklingen
Der ist 6 Jahre älter als ich und für bestimmte Aufgaben immer noch im Einsatz
Das Wohnhaus von hinten
und von vorne
Heidi bewässert die Jungpflänzchen, die am Dienstag nach dem Mondkalender gepflanzt werden
Wie im Hendsemer Feld
Kartoffeln
Kohlrabi, Lauch, Mangold, Rote Bete, Zwiebeln, Auberginen, Paprika, Radieschen, verschiedene Kräuter – alles in Bio-Qualität – werden hier mit großer Hingabe produziert
Der Baum hängt voller kleiner, glatter Pfirsiche
Zitronen, ausreichend für den Eigenbedarf
Eigene Komposterde gibt dem Boden wieder Nahrung
Der eigene Brunnen sorgt noch für „ausreichend“ Wasser
Aber auch wenn es da und dort maschinelle Unterstützung gibt: Ohne Manpower geht es nicht. Hier sind die Helfer untergebracht.
Aber die Hauptakteure sind Heidi (74) und ihre Tochter Almuth
und deren Mann Lawrie – hier mit Martin beim Lösen eines Problems am sogenannten Gärtnerfreund

Eine Antwort zu „Auf der Farm”.

  1. Hallo Julie, vielen Dank für Deine tollen Nachrichten. Es war immer erfrischend, Neues von Dir/Euch zu lesen (und damit auch zu wissen, dass es Euch gut geht). Schade, dass Eure Tour zu Ende geht. Wir haben Euch gedanklich begleitet und uns immer über die Neuigkeiten gefreut. Genießt die verbleibenden Tage und kommt gut nach Hause. Liebe Grüße auch an Martin Vielen Dank für das Teilhabenlassen an Eurer Tour Charlotte und Helmuth

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